
| ADAELFA - VeS des DFG Runzstr. 83 D-79102 Freiburg |
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Qu'est-ce que l'ADAELFA ? L'Association des Anciens Elèves du Lycée Franco- Allemand existe depuis 1986. Elle se donne pour objectif de maintenir les liens entre les Anciens et avec les élèves actuels. |
Was ist der VeS des DFG ? Der Verein der ehemaligen Schüler des Deutsch-Französischen Gymnasiums existiert seit 1986 mit dem Ziel, den Kontakt zwischen ehemaligen Schülern untereinander sowie zu aktuellen Schülern aufrechtzuerhalten. |
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Combien sommes-nous ? Plus de 200 Anciens ont choisi de devenir membres de l'Association -et ils sont de plus en plus nombreux à le devenir... |
Wieviele sind wir ? Bisher sind mehr als 200 ehemalige SchülerInnen dem Verein beigetreten - und es werden jährlich mehr... |
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Que me propose l'Association des Anciens ? - nous éditons régulièrement un annuaire des Anciens avec les adresses et le parcours suivi par tous tes anciens camarades depuis leur départ du Lycée - nous proposons des contacts ciblés entre Anciens - nous organisons des rencontres par promotion (anniversaires, etc.) - en cas de déménagement, nous mettons en rapport les nouveaux arrivés dans une région/ville avec des Anciens résidents locaux - les Anciens sont à la disposition des élèves actuels pour toutes les questions liées au choix d'un métier (parrainages de filières d'études ou de professions) - nous réalisons un Forum des Formations et des Métiers, qui est une source d'informations pratiques de premier ordre pour les élèves actuels |
Was bietet mir der Verein ?
- wir erstellen regelmäßig ein neues Verzeichnis der Ehemaligen mit den Adressen und dem Werdegang von allen Deinen Mitschülern seit Ihrem Abgang aus dem Gymnasium - wir stellen gezielte Kontakte zu ehemaligen Schülern her - wir organisieren Klassentreffen (Jubiläen, usw.) - bei Umzügen vermitteln wir Kontakte zu Ehemaligen am neuen Wohnort - Ehemalige stehen aktuellen Schülern in sämtlichen Fragen der Studien- und Berufswahl zur Verfügung (Studien- und Berufspatenschaften) - wir organisieren ein Studien- und Berufsforum. DIE Gelegenheit für aktuelle Schüler, praxisbezogene Informationen aus erster Hand zu erhalten. |
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Combien cela va-t-il me coûter ? 10 Euros à compter du 1er janvier 1999 (cotisation minimale), 5 Euros pour les étudiants et les chômeurs |
Was kostet mich der Verein ? 10 Euros ab dem 1. Januar 1999 (Mindestbeitrag), 5 Euros für Studenten und Arbeitslose |
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Comment devenir membre ? |
Wie werde ich Mitglied ? |

L'Annuaire contient les adresses et données de plus de 400 Anciens du LFA, dont plus de 200 membres de l'Association.
Das Verzeichnis enthält Adressen und Daten von über 400 Ehemalige des DFG, darunter über 200 Mitglieder des Vereins.
The Directory contains addresses and data on more than 400 Former pupils, with more than 200 members of the Association.
Jedes Mitglied bekommt das Verzeichnis kostenlos.
Chaque membre reçoit l'annuaire gratuitement.
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Das Verzeichnis kann man sonst wie folgt kaufen: |
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Bei Rückfragen: Benoît: ANTISPAMinfo@dialoguefr.de (sans 'ANTISPAM')


Auszüge aus unseren Zeitungen - extraits de nos journaux
Editorial von Eberhardt Wittich; Vom Wolfsrudel und dem Ameisenhaufen
Bilingue von Isabelle Eichin;...le Hund est tombé und il était tot.
Von der Welt erobert von Heike Soeder
Feuilleton 2nd épisode von Eberhardt Wittich
Anniversaires de nos membres
Impressum
Fest des Fördervereins am 7.7.1995
DFG Saarbrücken von Veronika kabis-Alamba; Šimmer ein Durcheinander an DM und FrancsŠ
éditorial par Eberhardt Wittich
lettre 1 par Astride Wittich
Brief 2 par Wolfgang Schühly
feuilleton 3è épisode von Eberhardt Wittich
reportage Un match de foot a Pohang, le 11 novembre 1995 von Gabrielle Méthou
reportage von Judith Werner; Points-Coeur oder das Abenteuer der grenzenlosen Liebe
Impressum
Vom Wolfsrudel und dem Ameisenhaufen |
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Wer die Wahl zwischen der Verantwortung eines
Geschäftsführers einer kleinen Firma und einem
ruhigen, gutbezahlten Angestellten- oder Beamtenposten in
einem idyllischen Urlaubsort hat, der würde wohl kaum
zögern. Ich aber behaupte, daß dieser
süße Honig nur Trug ist. Und hier warum:
Überall, in Spanien, in Italien, im provinziellen
Frankreich und auch im östlichen Deutschland sind junge
Menschen mit kühnen Plänen nicht nur gefragt
sondern dringend gebraucht. Es müssen einfach
unzählige neue mittelständische Unternehmen
gegründet werden. Viele könnten das, doch
schlummert dieses Selbstbewußtsein tief in uns
vergraben. Es will nicht oft genug einleuchten, daß
ein zu zweit oder zu dritt formuliertes Ziel genug Geld
für schlechte und gute Zeiten erwirtschaften kann. Mancher wird mich als idealisierender Masochist oder als Don Quichotte der Neuzeit bespötteln wollen. Aber anders geht es nicht. Wenn der Europäer sich selbst nicht hilft, dann kann er nicht erwarten, daß seine Politiker oder die verweltlichten Konzerne seine Werte vertreten. Ihr alle, ob hochdiplomiert oder weniger gut ausgebildet, Ihr sollt aus eueren Pantoffeln schlüpfen und den lebendigen frischen Wind der Unabhängigkeit schnuppern. Wann werdet Ihr verstehen, daß die bequeme Wärme der Großunternehmen eine Erstickungsgefahr für die Gesellschaft und schließlich für Euch darstellt? In solchen Gebilden sind schon viele eingeschlafen und die Kreativität auf eine Strategie reduziert worden. Natürlich ist letztere nötig, um Klarheit zu schaffen. Aber Unmengen an Wissen der Belegschaft (=Geld) verwässert und bleibt ungefordert liegen. Zumeist wird die Passivität der Arbeitnehmer auch durch die Sehnsucht nach Sicherheit begünstigt. Heutzutage schrumpfen noch dazu die steuerscheuen Konzerne. Dem klatsche |
ich Beifall zu, dafür aber ist die gängige
frustaufbauende Methode abscheulich: Entlassungen,
Frührenten, ABM, usw... Wie also kann man
Aktionäre und Arbeitnehmer zufrieden stellen? Das
Rezept ist einfach: Aktive Begünstigung von kleinen und
mittelständischen Firmen. Auf einem Gebiet hat sich bisher der Staat aus mangelder Analyse und Kreativität davor gedrückt, den Schülern und Studenten mehr Selbständigkeit zu geben: Statt Pauken, kann man schon junge Menschen mit bestimmten Spielen und Projekten zu verantwortungvollem Handeln erziehen. Weiterhin können Konzerne noch größere Profite einfahren, wenn sie ihre eigene Belegschaft aktiv ermuntern, neue Ideen extern zu verfolgen. Auch wenn meine heißesten Empfehlungen von Managern und Politikern unbeachtet bleiben, würde ich jeden (vom leitenden Angestellten bis zum Arbeitslosen) zum gut vorbereiteten Gründungsrisiko auffordern. Ich selbst verspüre große Lust, für die Zukunft ein interessantes Projekt zu verwirklichen. Ich biete meine Erfahrung an: Vermarktung von Produkten und Service an die Industrie. Wer will mit mir eine Partnerschaft eingehen, und wagt es einmal die Zähne zu fletschen?? Dank meiner bezahlten Steuern kann mein Freund als Beamter auf Guadeloupe weiter für mich träumen und der Sozialschwache weiterhin Unterstützung bekommen. Teilen gehört einfach zu unserem europäischen Gedankengut. Aber ohne neue Wertschöpfung wird es nie kräftiges Leben und Entfaltungsmöglichkeiten geben. Selbst im Ameisenhaufen, der zu groß geraten ist, wandert ein Teil der "Belegschaft" aus... |
...le Hund est tombé und il était tot. |
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"...Das war au Marktplatz. Le Polizist a tiré sur
le Hund. Le Hund est tombé und il était tot."
Ton original d'une élève de terminale du
LFA. Ma petite fille, qui a deux ans, me parle des "canards auf le See" et elle est enchantée quand elle voit un "camion-muell". Was ist das nun für eine Sprache? Ist es überhaupt eine Sprache zu nennen, dieses Durcheinander, das teilweise dann auch noch grammatikalisch falsch ist und zwar in den beiden Sprachen? Selbstverständlich bin ich enorm stolz auf mein Kind. Sie hat jetzt schon einen fast doppelt so großen Wortschatz wie andere Kinder ihres Alters. Dennoch frage ich mich manchmal ob ich richtig handle. Die Anthroposophen sagen, das man einem Kind eine zweite Sprache erst dann beibringen soll, wenn die "Ich-Phase" abgeschlosssen ist; d.h. wenn das Kind "Ich" sagen kann und sich selbst auch meint (ca. zwischen zwei und drei Jahren). D'autres experts disent que les enfants n'oublient plus jamais ce qu'ils ont appris jusqu'à l'âge de 3 ans. | und Französisch gleich gut und schon von klein auf sprach, ein Wort wie z. B. "ein Brunnen" niemals die gleiche Bedeutung haben würde wie "un puits". Cela m'a depuis lors beaucoup fait réfléchir. Suis-je donc en train de déraciner ma fille parce que je lui parle en deux langues à la fois?Ou est-ce que, au contraire, est elle déja maintenant plus sure d'elle parcequ'elle sait qu'elle a un avantage sur les autres enfants et même sur beaucoup d'adultes? Est-ce une joie pour elle de pouvoir, à deux ans, apprendre des choses á son pêre qui ne parle pas Francais? Ist es ein Drama, wenn jemand "Gaston Lagaffe" nicht kennt, obwohl ein Elternteil Franzose ist, oder ist es einfach nur eine verpasste Chance? Ich selbst habe Französisch erst mit elf Jahren gelernt, dafür aber im Crash-Kurs und derart intensiv, daß ich nach zwei Jahren perfekt zweisprachig war und am Ende am DFG ein "Bac A avec mention" ablegen konnte. Muttersprache war bei mir französisch. Eigentlich bin ich französiche Stattsbürgerin, aber ich habe schon |
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Par contre il y a des études qui ont
montrées, que certaines personnes, à
l'âge adulte, se sont senties
déracinées parce qu'elles n'ont
jamais très bien pu s'identifier à une
langue (=culture?) en particulier. Ich kann mich noch gut an das Gespräch mit einem Journalisten erinnern, der Schüler des DFG interviewte. Er fragte uns nach den Gefühlen die es hervorruft, zweisprachig zu sein und nach der Bedeutung welche die jeweilige Sprache für die einzelne Person hatte. Seine eigene Person betreffend erzählte er uns, das für ihn, obwohl er Deutsch |
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immer in Deutschland gelebt und daran wird sich wohl auch
in Zukunft nichts ändern. En fait, je me sens plus
européenne qu'autre chose. Et vous? Comment vivez-vous votre "mélange de culture"? Comment avez-vous été élevés et comment faites -ou feriez-vous avec vos enfants? Où voyez-vous les avantages et les problêmes? êtes vous heureux comme vous êtes-bilingues et à cheval sur deux cultures? Isabelle Eichin, Tiergartenstr. 10, 77933 Lahr |
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ExFutura Zeitung de l'Adaelfa |
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Année/Jahrgang 2, N°/Nr 3, 1. Juni 1996, 3DM/10FF |
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éditorial par Eberhardt Wittich
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Le destin vous joue parfois des tours bizarres.
Voilà quelques mois, je vous vantais les
mérites de la création d'une entreprise dans
les régions sinistrées, loin de tout
rêve de vacances. Et quel est mon lieu de
résidence actuel? Le sud-ouest de la France, dans
une jolie ville face aux Pyrénées, à
une heure de la côte Basque: Pau. Mais là
s'arrête le plaisir; j'ai en effet
démissionné de mon entreprise commerciale
allemande pour rentabiliser deux usines du Pays d'Oc par une
activité nouvelle de façonnage; les attentes
(grandes!) sont à la mesure du risque encouru...
Mr. Perry (voir lettre de Wolfgang Schühly) a bien
raison d'affirmer que les temps seront encore plus durs.
Mais je ne suis pas d'accord lorsqu'il de-mande encore plus
de flexibilité de la part des salariés et
patrons en s'attachant à des critères
superficiels; même si je dois avoir l'air de me
contredire par rapport à mon éditorial de
Novembre dernier. Plus de flexibilité pour quoi
faire? L'amélioration de la gestion des entreprises,
de la facturation, de la politique du travail, des services
en général semblent pour lui des points
cruciaux. Il me fait penser à un cheval muni
d'oeillères déclarant que la piste est le plus
beau des paysages. Et pour couronner le tout, il nous montre
en exemple les USA et la Grande-Bretagne!!! On croit rêver. Ces paroles "politically correct" cachent, tel un arbre la forêt, des enjeux d'un tout autre ordre. Effectivement les "pauvres" frappent de plus en plus violemment à notre porte. Est-ce une raison pour accepter en Europe bientôt des conditions de travail du Tiers-Monde? Mr. Perry nous promet cet avenir radieux. Merci, Wolfgang de me donner l'occasion de tordre le cou à ce genre de canards boiteux. |
Quelques idées germant dans ma tête,
j'enrage à écouter tous ces économistes
bon teint projetant leurs recettes toutes prêtes,
truffées d'un mercantilisme basique oubliant
carrément les notions de démocratie et de
dignité sociale. Je veux bien créer des entreprises, les rendre plus performantes, plus communicatives, mais pas au prix d'une rentabilité maximale faisant fi de toute motivation des salariés. Evidemment il faut des Hommes de poigne, ayant des idées claires pour aller de l'avant; ils doivent aussi savoir partager les bénéfices non seulement pécuniaires mais aussi les joies et les réussites. A Wolfgang je voudrais répondre que je n'ai pas l'intention de considérer la commercialisation comme unique moyen pour créer la Nouvelle-Plus-Value (neue Wertschöpfung). Et même au contraire, je trouve que ce qu'a vécu la Grande-Bretagne ces dix dernières années n'a fait que l'appauvrir, à force de se désindustrialiser et de remplacer la technologie par des emplois de resto-vite. Donc Wolfgang, si tu as un projet de haute valeur ajoutée, je suis preneur. Mais cette Nouvelle-Plus-Value n'irait pas assez loin si elle s'arrêtait là. Deux révolutions sont à accomplir afin de rendre cette Terre plus vivable qu'elle ne l'est aujourd'hui. Premièrement, il faut taxer les produits/services provenant de pays employant des esclaves/forçats/enfants sans protection sociale. Le but n'est pas d'empêcher les importations provenant du Tiers-Monde, mais plutôt d'y financer un système de protection sociale et des infrastructures (écoles, transports, communication, etc...) grâce à cette taxe. |
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Deuxièmement, l'argent en devenant plus puissant
que les gouvernants semble ne plus connaître de
limites à son expansion. L'être humain n'y joue
pratiquement plus aucun rôle tellement cet argent
s'est dématérialisé. Une solution
originale consisterait à le canaliser au sein d'une
seule et même bourse mondiale contrôlée
pourquoi pas, par le F.M.I. ou l'ONU. Je conseille à tout un chacun de lire l'excellent numéro de Février 96 du Monde Diplomatique qui traite brillamment de ce sujet. Mais je crains que ces bouleversements ne puissent se faire dans la paix. Là encore je suis en désaccord avec Mr. Perry lorsqu'il affirme que la Chine ne présente pas pour les dix ans à venir un potentiel danger. Les caciques du gouvernement chinois, après s'être débarrassé des préceptes de l'économie communiste, vont diriger leur pays comme une dictature pure et dure. Sans catastrophisme aucun, la terreur et la guerre (menace proférée par le premier ministre chinois au moment de la crise taiwanaise) est à prévoir au moins pour la région du Pacifique. L'Europe n'est pas assez forte pour bouger. Les Européens ont pourtant toujours les capacités de concevoir de bonnes idées. Semons à la volée! Même si la germination doit se faire ailleurs. Eberhardt Wittich |
Chère Isabelle, Suis-je franco-allemande? Ou peut-être germano-française? Ou alors européenne? Pour faciliter les choses je me sens française en Allemagne et déclare être allemande en France! Avoir des problèmes d'identité et se sentir différent est pour tout bilingue chose naturelle. Evidemment je suis choquée que Michael ne connaisse pas Jacques Brel, Honoré de Balzac et toute la panoplie de la culture française et je pense que François doit ressentir un certain manque à ne pas avoir visité Freiburg en Breisgau dès sa plus tendre jeunesse. Les pauvres! Mais peu à peu je comprends que je me rende la vie difficile. Michael et François vivent très bien sans Balzac et Freiburg et ils connaissent à la place beaucoup de choses dont j'ignore l'existence. Eh! oui, je commence à comprendre que ce soit un enrichissement quand deux êtres apportent une culture différente, il faut seulement être ouvert à ça. Côté travail être bilingue consiste en un atout non négligeable et offre des possibilités de carrière plus favorable surtout maintenant où les marchés s'internationalisent, les pays se rapprochent et les rencontres entre étrangers se multiplient. Je suis un "produit" de l'intégration européenne et j'en suis fière! Astride Wittich, Francfort, le 27 novembre 1995 |

